Nachruf Rupert Lindner

Leider müssen wir auf diesem Weg über den Tod unseres durchaus bekannten Kollegen Dipl. Ing. Rupert Lindner berichten.

Nach seiner Ausbildung an der HLBLA St. Florian und dem Studium an der Universität für Bodenkultur, war er zuerst in der Landwirtschaftskammer Österreich und danach im Landwirtschaftsministerium in verschiedenen wichtigen Funktionen, zuletzt als Leiter der Sektion „Landwirtschaft und ländliche Entwicklung“ tätig.

 

Mit seinem Einsatz in den diversen Funktionen hat er viel für die Landwirtschaft in Österreich erreicht und auch viele inspiriert.

 

Unser aufrichtiges Beidleid und Mitgefühl gilt Ruperts Familie, Verwandten und Freunden!

Möge er ruhen in Frieden! ✝️

 

SUPPORT UKRAINE NOW UPPER AUSTRIA

Thomas Brunner, der Bruder unseres Kollegen Franz Brunner ist in der Ukraine verheiratet und führt dort einen landwirtschaftlichen Betrieb.
Er gründete gemeinsam mit einer Freundesgruppe Ende Februar den Verein Support Ukraine NOW Upper Austria und organisiert nun Hilfe für die Ukraine.
Um diese Initiative zu bewerben dürfen wir die aktuelle Presseaussendung des Vereins veröffentlichen und um die Unterstützung dieses Vereins bitten:

Ukraine braucht schnell Hilfe, oberösterreichisch ukrainisches Team rund um Thomas Brunner und Anna Klymenko bündeln Kräfte:

 

Zivilgesellschaft und Wirtschaft aus Oberösterreich hilft notleidender Bevölkerung in der Ukraine

„Die Ukraine leidet und leistet Widerstand auch für uns hier in Österreich Was dort passiert ist eine Katastrophe und womöglich erst der Anfang. Europa, Österreich und Oberösterreich müssen helfen. Deshalb versuchen wir hier zentral die zivilgesellschaftlichen Kräfte in Linz und Oberösterreich zu bündeln“ ist Thomas Brunner, oberösterreichischer Unternehmer in der Ukraine entschlossen. Gemeinsam mit Anna Klymenko, Ukrainerin aus Linz mobilisieren sie seit Tagen ihr ganzes Netzwerk Klymenko: „Ich bekomme laufend Textnachrichten und Bilder direkt aus Kiew. Meine Eltern leben dort und schlafen aktuell in einer Garage um sich zu schützen. Für uns Ukrainer:innen in Oberösterreich ist die Situation unerträglich. Wir geben alles um unsere Familien und Freunde und die notleidende Bevölkerung zu unterstützen!“

Große Sammelstelle im ehemaligen Betten Reiter
„Die Eigentümerin des ehemaligen Betten Reiter Hauses in der Landstrasse 113 hat innerhalb von nur 10 Minuten zugesagt. Das ist umwerfend.“ berichtet Anna Klymenko „Dort haben wir so viel Platz, dass auch andere Organisationen willkommen sind den Raum als Lager zu nutzen. Wir sind ab sofort und vorerst bis Ende März von 10 19 Uhr anwesend. Von hier werden wir dann alles was die notleidende Zivilbevölkerung in der Ukraine braucht per LKW an die Grenze und wenn möglich gleich weiter bringen.“

Eine Millon € für die Ukraine
„Neben Sachspenden braucht es jedoch auch einfach Geld. Und ja, wir haben uns hohe Ziele gesteckt. Aber Oberösterreich ist stark und hilfsbereit“  ist der St. Florianer Thomas Brunner
zuversichtlich einiges bewegen zu können. Neben vielen hilfsbereiten Oberösterreichern und Oberösterreicherinnen sprechen wir auch direkt hier ansässige Unternehmen an. Den meisten ist bewusst, dass es hier um ganz Europa und die europäischen Werte geht. Die Ukrainer haben die Demokratie kennengelernt, sind aufgewacht und kämpfen jetzt um ihre Souveränität Meinungsfreiheit und Freiheit insgesamt. Als Europäer und Oberösterreicher sollten wir sie dabei unterstützen. Und es ist nicht irgendein Konflikt weit weg, sondern dieser spielt sich in der Nähe ab. Wenn wir jet zt nicht alles für unsere Nachbarn und europäischen Werte geben, wann dann?

20-köpfiges Team aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft
„Wir fahren gerade e ine kleine Organisation hoch. Jeder, der anpacken will ist willkommen. Wir werden auch jede Hilfe brauchen, weil wir nicht wissen, wie lange es unsere Unterstützung aus Oberösterreich brauchen wird“ so Brunner. „Aktuell braucht es weniger Kleidung, dafür um so mehr Geld für Schlafsäcke, Isomatten, gute Schuhe Medikamente, medizinischesnisches Material, Hygieneartikel, Taschenlampen, Nahrungsmittel in Dosen, Powerbank für elektronische Geräte.“

Kurze Geschichte zur Initiative
SUPPORT UKRAINE NOW UPPER AUSTRIA wurde Ende Februar von einer rund 12-köpfigen Freundesgruppe rund um Thomas Brunner und Anna Klymenko in Linz gegründet. Die oberösterreichisch-ukrainische Initiative ist ein Verein.

Thomas Brunner ist ein seit 18 Jahren in der Ukraine tätiger österreichischer Unternehmer und Anna Klymenko ukrainische Unternehmerin in Linz Beide verfügen über die notwendigen Kenntnisse und Netzwerke vor Ort in der Ukraine und wollen möglichst rasch und effizient d er ukrainischen Bevölkerung helfen Dafür sammeln sie vor allem Geld und Material wie Medikamenten, medizinische Ausrüstung, Decken, Schlafsäcke, Isomatten gute Schuhe und Nahrungsmittel in Form von Dosen sowie Hygieneartikeln.

Thomas Brunner ist ein seit 18 Jahren in der Ukraine tätiger österreichischer Unternehmer und Anna Klymenko ukrainische Unternehmerin in Linz Beide verfügen über die notwendigen Kenntnisse und Netzwerke vor Ort in der Ukraine und wollen möglichst rasch und effizient d er ukrainischen Bevölkerung helfen Dafür sammeln sie vor allem Geld und Material wie Medikamenten, medizinische Ausrüstung, Decken, Schlafsäcke, Isomatten gute Schuhe und Nahrungsmittel in Form von Dosen sowie Hygieneartikeln.

Support Ukraine NOW Upper Austria will alle möglichen Kräfte aus der oberösterreichischen Zivilgesellschaft und den oberösterreichischen Unternehmen bündeln.

Die Gruppe hat sehr gute Kontakte sowohl in der Ukraine als auch in Oberösterreich. Die Transporte in die Ukraine und die koordinierte Weiterleitung in der Ukraine nach Bedarf stellt kein Problem dar.

Die neu eingerichtete, zentrale Sammelstelle ist in Linz, Landstraße 113 ehemaliger Betten Reiter bei der Goethekreuzung Das Lager ist mehrere tausend m2 groß am Tag immer besetzt und kann auch per LKW angefahren werden. Auch ganze Paletten können ohne weiteres im Hof angeliefert werden. Das Lager kann auch von anderen kleineren Organisationen mitbenutzt werden. Lagermeister ist Peter Wagner 0664 25 47 176.

 

Im Video ist das Sammellager in Linz zu sehen:
Video

 

Thomas Brunner (Initiator Ukraine) thomas.brunner999@gmail.com;

Anna Klymenko (Initiatorin Linz) hanna.klymenko@gmail.com; 06765506995

Peter Wagner (Sammellager) peter.wagner2@liwest.at; 06642547176

Claudia Hamberger (Kontakt Unternehmensspenden) office@h-sensortechnik.com; 06642610106

Lorenz Potocnik (Pressekontakt) lorenz@potocnik.net, 06505673697

Sammellager: Landstraße 113 (ehemaliger Betten Reiter), bis 19.03. von Montag bis Samstag 10 – 19 Uhr geöffnet.

Bankverbindung Verein „Support Ukraine NOW Upper Austria“:
IBAN AT20 1500 0007 1157 8559

Nachruf Engelbert Steiner

Es ist unsere traurige Pflicht über den Tod  unseres Gründungsobmanns Engelbert Steiner zu berichten. Unser geschätzter Kollege hat 1972 als einer der allersten an der HLBLA St. Florian maturiert und ist nun viel zu früh von uns gegangen. Engelbert hat während seiner Tätigkeit im Vorstand unseres Verbands eine wichtige und entscheidende Arbeit für unsere Gemeinschaft […]

Nachruf Josef Sumesberger

Tag für Tag dürfen wir uns unseres Lebens freuen. Dennoch wissen wir, dass zum Leben auch der Tod gehört.

Das wurde uns in dieser Woche mit der Nachricht über das Ableben unseres Kollegen, Freund und Vorstandsmitglied Ing. Josef Sumesberger wieder unmissverständlich und in diesem Fall besonders schmerzlich vor Augen geführt.

Sumsi, wie Josef Sumesberger seit seiner Schulzeit von allen liebevoll genannt wurde, war der HLBLA St. Florian sein ganzes Leben lang eng verbunden. Er war nicht einfach einer von über 2.000 Absolventen.

Mit Maturajahrgang 1972 gehörte er jener Schülergeneration an, die vor mittlerweile 51 Jahren von der provisorischen Schule am Ritzlhof kommend, in die neu errichtete HLBLA St. Florian eingezogen ist. Ein echter Pionier also. Er war, wie er stets mit großem Stolz betonte, der allererste Absolvent, da er als erster seines Jahrgangs mit den Maturaprüfungen fertig war. Stolz auf das Erreichte gehörte er zu den Gründern unseres Absolventenverbandes und war viele Jahre dessen Schriftführer.

Durch sein berufliches Engagement bei der SVS Sozialversicherung der Selbständigen (vormals Sozialversicherungsanstalt der Bauern) gefordert, zog er sich nach den Aufbaujahren aus dem Vorstand des Absolventenverbandes zurück, blieb aber als Mitarbeiter und Leiter der SVB-Sicherheitsberatung über die Jahre bis zu seinem beruflichen Ruhestand der HLBLA St. Florian eng verbunden.

Mit seinem Übertritt in die Pension wurde er nicht nur der erste Seniorenbeauftragte des Absolventenverbandes, er übernahm die Funktion des Chefredakteurs und wurde auch Obmann-Stellvertreter. – Sumsi hatte ein besonderes Gespür für Bild und Text. Er sah es als seine Aufgabe, die Absolventinnen und Absolventen der HLBLA St. Florian ins rechte Licht zu setzen. Als „rasender Reporter“  ist er unermüdlich landauf, landab gezogen, um Absolventinnen und Absolventen zu interviewen, zu porträtieren und deren beachtliche Biographien anderen zugänglich zu machen.

Auf seine Initiative geht der Florianer Marktplatz zurück, für dessen ständige Erweiterung er mit vollstem Einsatz gesorgt hat. Eine stets aktuelle Homepage, regelmäßige Newsletter und die intensive Bespielung von Facebook (www.facebook.com/derflorianer) sind ebenso Errungenschaften des Absolventenverbandes, die allein ihm geschuldet sind.

Weder Sepp, noch irgendjemand von uns hätte damit gerechnet, dass die 149. Ausgabe des Florianers die letzte sein würde die unter seiner perfekten Leitung erstellt werden sollte. Dass die 150. Ausgabe nun seinen Nachruf enthalten wird, schmerzt alle die Sumsi kannten und ist für uns unbegreiflich!

Unser Mitgefühl gehört seiner Gattin Margarethe und seiner Familie.

Josef war ein großartiger Mensch, der durch sein einzigartiges Engagement Großartiges für den Absolventenverband und die Schule geleistet hat.

Er reißt eine große Lücke in unsere Florianer Gemeinschaft und wird uns allen immer in Erinnerung bleiben. Möge er ruhen in Frieden!